Verwandelt in Buchen

Das Feuer auf Rozewie (deutsch Rixhöft), gezündet von Krista nach Versenkung des Schiffes ihres Vaters ist niemals erloschen. Die weiteren Nachkommen der Familie Fabisz erfüllten ihre Aufgaben und Pflichten bestens. Den auf Befehl des Königs errichteten Leuchtturm verließen sie nie. Sogar nach dem Tode hatte man sie nicht auf dem Friedhof in Swarzewo (deutsch Schwarzau) oder Żarnowiec beerdigt, sondern hier in der Nähe des Turmes. Unter der Herrschaft des Königs Zygmunt, diente der junge Wit, Nachkomme von Krista und Fabisz, als Laternenanzünder. Er verliebte sich in die wunderschöne Agnieszka, Tochter des Ortsvorstehers aus Tupadły. Jeden Morgen trafen sie sich am Meeresufer. Sie sang, und er pflückte die schönsten Blumen für seine Geliebte. Während der Abenddämmerung ging Wit immer wieder zum Leuchtturm zurück. Mit der Zeit wurden auch sämtliche Vorbereitungen für die prächtige Hochzeit getroffen. Doch in der letzten Nacht vor der Hochzeit erblickte Wit auf offenem Meer schwedische Segelboote des Königs Gustavs. Seine Leute warfen die Anker vor der Schlucht Lisi Jar und betraten die Flussinsel. Wit war zerstreut. Einerseits wollte er nach Tupadły laufen, seine Verlobte und die dortigen Einwohner vor der drohenden Gefahr warnen und andererseits erinnerte er sich daran, dass er im Putziger Schloss geschworen hatte, den Leuchtturm ab Abenddämmerung bis Morgenanbruch nie zu verlassen. Unter Berücksichtigung seines Gelöbnisses, blieb er treu auf seinem Wachtplatz stehen. Er warf viel Holz ins Feuer, um auf eine solche Art und Weise die Aufmerksamkeit der Einwohner auf den Leuchtturm zu lenken. Doch zuerst bemerkten dies die Angreifer. Von der Schlucht Lisi Jar aus zogen die Eindringlinge in Richtung des Leuchtturms voran. Sie drangen in den Wehrturm und befahlen das Feuer zu löschen. Wit erfüllte ihren Befehl nicht. Er verdeckte das Feuer mit seiner eigenen Faust. Doch der Feind tötete ihn, und das Licht auf Rozewie erlosch. Es verbreitete sich jedoch das Licht brennender Dörfer. Diejenigen Kaschuben, die dies sahen, versteckten sich in den umgebenden Wäldern. Am Abend verließ Agnieszka ihr Versteck, stieg hoch zum Leuchtturm hinauf und erblickte ihren Verlobten, der tot im Wehrturm lag. Verzweifelt ging sie den Turm hinunter, wo schwedische Eindringlinge ihre Zelte aufgeschlagen hatten und hob zornig ihre Fäuste hoch. Sie belegte die Mörder mit einem Fluch und wünschte ihnen niemals wieder nach Hause zu gelangen. Die Schweden rissen auf, um sich wegen der Beleidigung zu rächen, doch sie fühlten, dass eine unbekannte Kraft ihnen nicht erlaubte von der Stelle zu kommen. Ihre Schuhe ließen Wurzeln in die Erde ein, Arme verwandelten sich in Baumzweige und Haare in rauschende Blätter. Am Hang stand nun ein Wald voller schwedischer Soldaten, die in Buchen verwandelt wurden. Ab diesem Zeitpunkt wachsen Buchen am Kliff in Rozewie und versuchen das Licht des Leuchtturms zu verdecken. Doch die weiteren Nachkommen der Laternenanzünder bauen immer wieder neue Stockwerke dazu, damit das Licht als Zeichen für Seefahrer und Matrosen dient.
Franciszek Fenikowski – Bekanntester Märchenerzähler und Legendenverbreiter- dieser Text kommt aus seinen Sammlungen.

Strand

Strand – Es lohnt sich Jastrzębią Górę nicht nur wegen des einzigartigen Charakters des Erholungsortes zu besuchen, doch insbesondere aufgrund der vielfältigen Küstenlinie der Ostsee. Die Ortschaft liegt am Kliff, was den Zugang zum Strand kaum hindert. Auf dem Strand herrscht keine Monotonie- die Ostseite des Strandes ist steinig wie im Norden und die Westseite sandig, wie bei allen anderen Küstenteilen.
Auch die Klifflinie ist sehr unterschiedlich. Auf der einen Seite ist das Kliff sehr hoch, und auf der anderen Seite trennen uns nur einige Stufen vom Strand. Der Strand lebt in der ganzen Sommersaison. Am Abend sitzen hier Liebhaber der Sonnenuntergänge und diejenigen, die gerne am Feuer sitzen und das einzigartige Klima der Nacht genießen.

Für diejenigen, denen das Hoch- und Runterlaufen am Kliff Schwierigkeiten bereitet, ist der Strand am westlichen Ende von Jastrzębia Góra empfehlenswert (Strandeingang Nr.25) – Durchgang hinter der Bałtycka Straße. Der nächste Strandeingang auf der westlichen Seite gehört schon zu Ostrowo und Karwia – der Strand an dieser Stelle ist außergewöhnlich breit, es gibt kein Kliff und auch kein großes Gedränge in der Hochsaison. Eine besonders malerische Stelle ist die Mündung des Flusses Czarna Woda ins Meer, die sich in Ostrowo, zwischen Jastrzębia Góra und Karwia, ca. 3 km von Jastrzębia Góra befindet.
Fahrzeuge können hier an der Straße geparkt werden (Achtung!- keine wertvollen Gegenstände im Auto lassen, denn sie können einen neuen Inhaber finden- leider befinden sich hier keine offiziell bewachten Parkplätze).
Das Kliff in Jastrzębia Góra wurde als das höchste Kliff an der Ostseeküste bezeichnet. Der Name soll an den ehemaligen König erinnern, der damals in dieser Gegend und der dortigen Kliffküste herrschte. Das Kliff ist 33 m hoch und erlaubt den Touristen unvergessliche Sonnenuntergänge zu bewundern sowie wunderschöne Spaziergänge in der Umgebung mit heilender Wirkung der Meeresbrise zu machen. Entlang des Kliffrandes verläuft eine blaue Wanderroute.

Jastrzębia Góra ist wegen des hervorragenden Mikroklimas sehr bekannt. Diejenigen, die diese Ortschaft besuchen und hier nach Erholung suchen, kehren dank der Meeresbrise und wertvollen jodhaltigen Luft, die positive Auswirkungen auf den menschlichen Organismus hat, glücklich und entspannt nach Hause zurück. Doch nicht nur allein die Ostsee verbessert das Selbstgefühl der Touristen- auch der hier liegende Landschaftspark sowie Reichtum an Flora und Fauna tragen dazu bei, dass die Luft in Jastrzębia Góra sauber und frisch ist.
Der Landschaftspark ist während des Aufenthalts in Jastrzębia Góra eine ausgezeichnete Abwechslung für Besucher. Touristen können hier sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad das Landschaftspanorama bewundern. Es befinden sich hier neben zahlreichen Naturschutzgebieten auch Bildungsfäden – u.a. das Kap Rozewie, die Talschlucht Lisi Jar oder Bielawa auf Sumpfboden.

Talschlucht Lisi Jar

Die Talschlucht „Lisi Jar” bildet einen Teil des Ostsee-Naturlandschaftsparks. Die Schlucht zieht sich sehr schmal bis zur Ostseeküste und ist an manchen Stellen sogar bis zu 50 m tief. Die Abhänge der Schlucht werden von rund hundert Jahre alten Buchen bewachsen, die zur Entstehung eines besonderen Mikroklimas beitragen. Damals war die Schlucht ca. 10 km lang, doch unter Einfluss vernichtender Seewellen haben sie heutzutage nur noch eine Länge von 350 m. Am Eingang zur Talschlucht ,,Lisi Jar“ hat der Fürst de Rosset die erste touristische Herberge an der polnischen Ostsee errichtet– “Nad Lisim Jarem”. In deren Nähe wurde als Andenken an die Legende, dass König Sigismund III. Wasa gerade an dieser Stelle nach dem misslungen Versuch die schwedische Krone zu erobern, landete, ein Obelisk aufgestellt.

Gwiazda Północy
– Stern des Nordens

Der Obelisk ,,Stern des Nordens” ist ein Stein, der den nördlichen Punkt Polens markiert und auf Grundlage der Initiative des Freundeskreises der Ortschaft Jastrzębia Góra aufgestellt wurde. Hier befindet sich trotz früherer Behauptungen, dass Rozewie diesen Ehrenpunkt bildet, der nördlichste Punkt der polnischen Ostseeküste. Der Stern des Nordens liegt am Ende der Norwida Straße, direkt am Kliff. Man kann hier ebenfalls entlang des Waldwegs am Meer von der Rozewska Straße gelangen.

Promenada
Światowida
– Die Fußgängerzone

Die Fußgängerzone “Promenada Światowida” bildet im Sommer den Unterhaltungsteil von Jastrzębia Góra. Hier können die Touristen Musik hören, tanzen, Zeit mit ihren Kindern verbringen, Angebote zahlreicher örtlicher Cafés sowie Souvenirgeschäfte in Anspruch nehmen, andere Attraktionen sehen und Unterhaltungsorte besuchen. An der Fußgängerzone befindet sich auch ein Springbrunnen mit Bänken, die der Erholung nach erschöpfenden Strecken dienen. An der Mündung der Straße gibt es ebenfalls einen Aussichtspunkt und eine Treppe, die zum Strand hinuterführt.

Sehenswürdigkeiten

Die ältesten Gebäude in der Ortschaft, die heute noch erhalten sind, befinden sich in der Bałtycka Straße. Hier entstanden die ersten Gasthäuser in Jastrzębia Góra. In der Królewska Straße können stets zwei Villas besichtigt werden, die zu den ersten Bauwerken der Ortschaft gehören- Villa Pawłowicza und „Kaszuba” Szymańskiego.

Nordic Walking in Jastrzębia Góra

Das Gelände der Ortschaft Jastrzębia Góra und der umgebenden Nachbarschaft (darin Karwia und Rozewie) bietet den Touristen fast eine zweiunddreißig Kilometer lange Wanderstrecke mit verschiedenen Schwierigkeitsniveaus für Liebhaber des Nordic Walking. Der Nordic Walking Park in Jastrzębia Góra bildet ein Netz mit vielen Knotenpunkten und gemeinsamen Routen, was die Modifikation von Touristen individuell und je nach Belieben ermöglicht. Sämtliche Routen wurden mit leserlichen Auskunftstafeln gekennzeichnet.
Das Angebot des Nordic Walking Parkgebiets in Jastrzębia Góra wurde mit dem Gedanken an Anhänger und Enthusiasten des Nordic Walking vorbereitet. Auch Liebhaber anderer Sportarten, wie Skilaufen oder Laufen finden hier sicherlich etwas passendes.
ROUTE NR. 1 – grün
– Länge– 5,5 km;
– Art der Route – Schleife
– geschätzte Routenwanderzeit– 1 h

Ausgangspunkt– Boulevard am Meer im Zentrum von Jastrzębia Góra.
400 m weiter entfernt- Aussichtspunkt– Wanderweg entlang des Parks– Strandeingang (Nr. 25) – Zusammenführung mit der schwarzen Route– Tunnel – Schlucht– Straßen von Jastrzębia Góra – Überquerung der Straße Nr. 215 – Wald– Nordstern (Gwiazda Północy) – Boulevard am Meer.

ROUTE NR. 2 – rot
– Länge– 10,7 km;
– Art der Route – Schleife
– geschätzte Routenwanderzeit– 2 h

Ausgangspunkt – Boulevard am Meer im Zentrum von Jastrzębia Góra.
Routenverlauf: Am Anfang wird die gleiche Wanderstrecke wie bei der grünen und schwarzen Route überquert- 1,8 km weiter erfolgt die Pulsmessung- es kommt zum Schnittpunkt mit der schwarzen Route- Zugang zur Pucka Straße- Überquerung der Straße- Waldweg- bis zur Militäreinheit- Abbiegung nach links- Wanderweg entlang der Straße Nr. 215- Leuchtturm Rozewie- Punkt der Pulsmessung- Schlucht Lisi Jar– Strand – Wald– Zusammenführung mit der grünen Route- Boulevard am Meer.

ROUTE NR. 3 – schwarz FÜR ERFAHRENE NORDIC WALKER
– Länge – 16,2 km;
– Art der Route – Schleife
– geschätzte Routenwanderzeit – 3 h

Routenverlauf: Am Anfang wird die gleiche Wanderstrecke wie bei der grünen und roten Route überquert. Danach wird ein Waldweg in Richtung Karwia (deutsch Karven) betreten- Düne (15 m über dem Meeresspiegel)- Überquerung der Mündung Czarna Woda (deutsch Schwarzwasser)- Punkt der Pulsmessung in Karwia- 2 km Marsch entlang der Straße (Nr. 215) auf dem Gehsteig- Weg in Richtung Ostrowo- Überquerung der Mündung Czarna Woda (deutsch Schwarzwasser)- Punkt der Pulsmessung- Zusammenführung mit der grünen Route- Tunnel unter der Pucka Straße- Zugang zur Straße Nr. 215- Boulevard am Meer.

Leuchtturm am Kap Rozewie

Das älteste Bauwerk dieser Art an der polnischen Ostseeküste. Im Innenbereich befindet sich ein kleines Museum, das in seinen Sammlungen einen Überblick über Meereslaternen im Zeitraum von der Antike bis zur Moderne bietet. Der Leuchtturm Rozewie befindet sich auf dem Kap Rozewie und bildet zugleich ein Bauwerk im nördlichsten Punkt Polens, gleich an der westlichen Grenzlinie von Jastrzębia Góra. Der Leuchtturm wurde vielmals um weitere Stockwerke erhöht. Seine Konstruktion besteht aus einem Mauerwerk und Metallturm. Touristen können diese Sehenswürdigkeit besuchen und vom Turm aus das wunderschöne Landschaftsbild bewundern. Das hiesige architektonische Meisterwerk kann kaum außer Acht gelassen werden. Ein Spaziergang entlang des naheliegenden Naturschutzgebietes am Kap Rozewie sowie am steinigen Strand verleiht Ihrem Ausflug eine unvergessliche Note. In der Nähe des Leuchtturms befindet sich ein Maschinenhaus, neben dem auch 2 Denkmäler stehen: Das eine erinnert mit der dazugehörenden Gedenktafel an den polnischen Schriftsteller Stefan Żeromski, und das andere an den Sieg der polnischen Armee und den Wiedergewinn verlorengegangener Gebiete im Jahre 1920. Gleich daneben befindet sich ein zweiter Leuchtturm, der heutzutage nicht mehr in Betrieb ist. Vor dem Leuchtturm gibt es einen Parkplatz, eine Toilette und ein kleines Restaurant für Touristen.

Höhe des Leuchtturms: 32,7 m
Lichthöhe: 83,2 m über dem Meeresspiegel
Lichtweite: 26 Mm
Geografische Lage:
Breite 54°49’54” N
Länge 18°20’20” E
Leuchtturm Rozewie
Tel.: + 58 674 95 42

Kirche

Die prächtige,, Kirche des heiligen Ignatius von Loyola bildet im Sommer einen Ort, an dem in der Sommersaison Orgelkonzerte stattfinden. Diese werden unter dem Patronat von Krzysztof Penderecki, dem großen Liebhaber der Ortschaft Jastrzębia Góra, veranstaltet.
Die Kirche wurde relativ spät in der Mitte der 80er Jahre errichtet. Die Konstruktion besteht aus 2 Stockwerken – dem Erdgeschoss, welches für Zwecke der Kirchengemeinde über das ganze Jahr durch bestimmt ist und aus einem Balkon, auf dem sogar fast 2000 Gäste Platz nehmen können. Der Balkon wird ausschließlich in der Sommersaison geöffnet und dient als Treffpunkt vieler Touristen, die sonntags und während der Konzerte die Ortschaft Jastrzębia Góra besuchen.
In Jastrzębia Góra wurden bereits vier Internationale Musikfestivals ,,WORTE UND MUSIK DER JESUITEN“ sowie siebzehn Orgel- und Kammerkonzerte in der Sommersaison unter der künstlerischen Leitung von Prof. Eugeniusz Brańka veranstaltet.
Die mechanische Pfeifenorgel, die dem polnischen Professor KRZYSZTOF PENDERECKI dediziert ist, besitzt bereits 77 Register, wobei voraussichtlich knapp 105 geplant sind.
Seine erste ,,Pfeife“ stellte KRZYSZTOF PENDERECKI am 6.08.2007 auf.
Am 5. November hat der Danziger Metropolit, Erzbischof Sławoj Leszek Głódź die mechanische Orgel geweiht. Der Jubilar Krzysztof Penderecki überreichte danach seine symbolischen Pfeifen mit eigenen Musiknoten an viele Fans.
Am 8. Juli 2009 wurde die spanische Trompete, das 76. Register der Pfeifenorgel vom Primas Polens, Kardinal JÓZEF GLEMP während des Konzertes von KRZYSZTOF PENDERECKI im Rahmen eines der veranstalteten Musikfestivals , geweiht.
Am 7. Juli 2010 wurde während des Konzertes von KRZYSZTOF PENDERECKI im Rahmen des 5. Internationalen Musikfestavals der Sommersaison das weitere 77. Register- eine zweite spanische Trompete geweiht. Am 14. und 21. August fanden hier Konzerte der Teilnehmer des Meisterkurses von Prof. TERESA ŻYLIS-GARA, statt.

Gleichzeitig beabsichtigen wir ebenfalls junge Talente zu unterstützen, denen die Möglichkeit geboten wird, unter Aufsicht bekannter Künstler ihre eigene künstlerische Werkstatt zu entwickeln. Ein Meisterkurs für 75 junge, talentierte Künstler fand unter anderem im Juli und August 2009 statt. Bekannte Künstler: TERESA ŻYLIS-GARA, ROMAN PERUCKI, JAROSLAV TUMA /Tschechien/, FRANZ HAUK /Deutschland/, ANGELO CASTALDO /Italien/, PIERRE PINCEMAILLE /Frankreich/ gaben preiswerte Ratschläge und führten zahlreiche Seminare.
Künstlerischer Leiter der ersten drei veranstalteten Internationalen Musikfestivals der Sommersaison
,,WORTE UND MUSIK DER JESUITEN“ in Jastrzębia Góra war ROBERT GRUDZIEŃ. Seit dem vierten Musikfestival ist Professor ROMAN PERUCKI, der Direktor der POLNISCHEN BALTISCHEN FRÉDÉRIC-CHOPIN-PHILHARMONIE in Danzig, für musikalische Veranstaltungen und Aufführungen verantwortlich.
Neben Konzerten werden ebenfalls fotografische Ausstellungen der Werke von O. Czesław Kozłowskiego SJ, organisiert.